Garten der Stillen Helden: Deutsche und polnische Schüler in Steinort

Der Reinbeker berichtet auf seiner Kulturseite über das STN:ORT Festival am Schloss Steinort, wo Jugendliche aus Deutschland und Polen im „Garten der Stillen Helden“ gemeinsam an Erinnerung, Widerstandsgeschichte und einer europäischen Zukunft gearbeitet haben – hier der Artikel zum Nachlesen:

Stadtteilzeitung Lohbrügge über das Namentuch-Denkmal

Eine Konfirmanden-Gruppe aus Bergedorf hat die Biografien von sechs „Stillen Helden” recherchiert – Menschen, die in der NS-Zeit Verfolgten geholfen haben – und jedem ein eigenes Namentuch gewidmet. Dafür wurde Kiana Scherm vom Gymnasium Lohbrügge beim Wettbewerb „Demokratisch Handeln” ausgezeichnet. Ein Beitrag von Merle Strunk.

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Wie das NamWie das Namenstuch begann – ein Rückblick ins Jahr

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Unter dem Dach der Stiftung Haus im Park entstand vor über zehn Jahren das Projekt „Stille Helden”. Der folgende Artikel von Franziska Klotz erschien am 17. Mai 2014 im Bergedorfer Wochenblatt und beschreibt die ersten Schritte.

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Gedenken in Koło: „Stille Helden” zum 75. Jahrestag des Kriegsbeginns

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Zum 75. Jahrestag des Kriegsbeginns fanden am 2. September 2014 in Reinbeks polnischer Partnerstadt Koło Gedenkfeiern statt. Eröffnet wurden sie mit zwei Ausstellungen im Miejski Dom Kultury – darunter das Projekt „Stille Helden”, das mit bestickten Namentüchern an Menschen erinnert, die während der NS-Zeit Verfolgten selbstlos geholfen haben. Der Tag ging weiter mit der Einweihung… Gedenken in Koło: „Stille Helden” zum 75. Jahrestag des Kriegsbeginns weiterlesen

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